Info Blog

  
 

Welttag der Kranken 2026 in St. Petri (15. Februar 2026)

Am 15. Februar 2026 wurde der Welttag der Kranken in der Hauptkirche St. Petri begangen.
Zahlreiche Engagierte trugen dazu bei, dass dieser Tag in würdiger und zugleich lebendiger Weise gestaltet werden konnte. Der Gottesdienst war geprägt von starker musikalischer Mitwirkung und einer offenen, zugewandten Atmosphäre. Parallel fand ein Kindergottesdienst für eine kleine Gruppe von Kindern statt. Im Anschluss sorgte die Möglichkeit, Rettungswagen aus nächster Nähe zu erkunden, für besondere Aufmerksamkeit. Ein Podiumsgespräch mit drei ausgewiesenen Fachleuten, unter ihnen Gerrit Spallek, der am Kleinen Michel noch in bester Erinnerung ist, und einem souveränen Moderator bot fachliche Impulse und persönliche Einblicke. Zwei musikalische Beiträge rahmten den Austausch.
Beim gemeinsamen Essen ergaben sich viele Gespräche und Begegnungen; es stärkte Leib und Seele gleichermaßen. Den Abschluss bildete eine bewegende Heilungsandacht mit einfühlsamer musikalischer Begleitung. An vier Orten des Segens wurde gebetet, gesalbt und still innegehalten. Dabei kam es zu manch berührenden Momenten.
Deutlich wurde an diesem Tag die gewachsene ökumenische Zusammenarbeit: zwischen St. Petri und dem Kleiner Michel, zwischen den Orden der Johanniter und Malteser sowie ihren Hilfswerken und in der Partnerschaft der ökumenischen Krankenhausseelsorge.
An die guten Erfahrungen soll 2027 angeknüpft werden: Der nächste Welttag der Kranken ist für den 14. Februar im Kleinen Michel vorgesehen.

Welttag der Kranken in St. Petri 2026
Welttag der Kranken in St. Petri 2026
Welttag der Kranken in St. Petri 2026
Welttag der Kranken in St. Petri 2026
Welttag der Kranken in St. Petri 2026
Welttag der Kranken in St. Petri 2026 (Text: Philipp Görtz SJ, Fotos: Anna Neumann)

 

 

Lesung mit Anja Kampmann  (23. Januar 2026)

Liebe Gastgeber im Kleinen Michel,

im Namen der kleinen Stiftung Ros und unserer Lesungsgruppe möchte ich euch für euren großen Einsatz am letzten Freitag danken.

Durch die Moderation von zwei Veranstaltungsprofis wurde sehr viel von euch gefordert. Lieber Jörg und lieber Phillip, ihr habt durch gute Technik sehr dazu beigetragen, dass der Abend zu einem Erlebnis werden konnte. Bezüglich der Akustik haben wir viele Rückmeldungen bekommen. Das Headset verbessert gerade die Akustik im hinteren Bereich des Kirchenschiffs deutlich.

Wir konnten eine kluge und sensible Autorin zusammen begrüßen. Ich durfte Anja Kampmann am Sonntag noch einmal erleben. Dort wurde sie auf der Festveranstaltung zur Vergabe der Lessing-Preise im Thalia Theater mit dem Lessing-Stipendium ausgezeichnet, das mit 10.000,- Euro dotiert ist. Ich bekam für mich weiter vertiefende Einblicke in ihren Roman und ihr Schreiben. Dort las eine Schauspielerin eine intensive Passage aus „Die Wut ist ein heller Stern“, die um den Herrengraben im Umkreis des Ledigenheims spielt.

Dass zur Veranstaltung bei frostigem Wetter und parallel zum Hamburger Fußballderby gut 150 Lesungsgäste kamen, macht die Benefizreihe zu Gast im Kleinen Michel immer mehr zu einer etablierten Institution in Hamburg. Am 13. Februar rechnen wir übrigens mit einem Besucherrekord, wenn Michel Abdullahi zu uns kommt. So viele Voranmeldungen wie zu diesem Abend hatten wir noch nie.

Ganz herzliche Grüße im Namen der kleinen Stiftung Ros und unserer Lesungsgruppe

Friedel Block

Lesung Ledigenheim Anja Kampmann (Text + Foto: Friedel Block)

 

 

 

Ehrenamtsfest  (16. Januar 2026)

Viele Menschen setzen sich auf vielfältige Weise ein, dass der Kleine Michel ein offener, gastfreundlicher und lebendiger Ort kirchlichen Lebens ist und bleibt und noch mehr wird.
Das Gemeindeteam sagt dafür jedes Jahr Dankeschön und Vergelt’s Gott und lud zum diesjährigen Ehrenamtsfest am 16. Januar ein.
Begonnen wurde mit einer Andacht und einem geistlichen Impuls von Christian Fischbach in der Kirche. Im Anschluss gab es einen Empfang im liebevoll dekorierten Saal. Pater Görtz begrüßte die Schar der rund 60 versammelten und stellte die Einzelnen in ihren Tätigkeiten kurz vor. Wie jedes Jahr ein kleiner beeindruckender Überblick der anfangs schon erwähnten Vielfalt. Bei einem köstlichen Abendessen gab es Gelegenheit mit den Tischnachbarn ins Gespräch zu kommen und sich ein wenig näher kennenzulernen. Ein von Pater Görtz moderierter Jahresrückblick mit Fotos rundete den gelungenen festlichen Abend ab.

Herzlichen Dank an das Gemeindeteam und Pater Görtz für die wundervolle Organisation und an Amedeus Hajek für das vorzügliche Essen!

Ehrenamtsfest Kleiner Michel 2026
Ehrenamtsfest Kleiner Michel 2026

 
 
 
 
Farewell Pater Ritchille!  (11. Januar 2026)

Fr Ritchille Salinas, SVD has finally bid goodbye to Hamburg last January 11, 2026 after 6 years stint as head of the Pilipino Katolikong Misyon (PKM), pastor of the English-speaking Catholic Community and port chaplain for Stella Maris. He moved to Rome and is now the Secretary General ad interim of the Apostleship of the Sea, called Stella Maris, which was founded by Pope Leo XIV in November 2025. 

In retrospect, Fr Ritchille is very grateful to the Archdiocese of Hamburg for the years of cooperation and trust. He quipped: “I accept this new responsibility with gratitude and humility. I see it above all as a service of listening, coordination, and trust, in a joint commitment to the Church and to the people entrusted to us.”

Taking over his previous pastoral duties is Fr Vencent Rey Bahian, also a Filipino priest from the same religious order. He used to work as a chaplain in the Archdiocese of Hamburg in Eutin.

We wish Fr Ritchille success in his new endeavors and welcome to the community Fr Rey!

Farewell Pater Salinas

Farewell Pater Salinas

(Text + Fotos: Irene Samonte-Padilla, Ph.D.)

 

 

 

Du bist mein Licht … (06. Januar 2026)

Heute feierten wir in einem Hochamt am Abend ‚Epiphanie – Erscheinung des Herrn‘ – besser bekannt als ‚Heilige Dreikönige‘.

Das aktive, kreative Gemeindeteam des Kleinen Michel hat für dieses Jahr ein neues Motto ausgesucht: „Du bist mein Licht und mein Heil …“ aus Psalm 27.
Es wurde im Gottesdienst bekanntgegeben und wird oder kann uns nun in den verschiedenen Gemeinden, Gruppen und liturgischen Feiern begleiten und beschäftigen.

Bevor Christian Fischbach vom Gemeindeteam zum Ende der Messe das neue Jahres-Spendenprojekt für den Kleinen Michel vorstellte, machte er es noch einmal spannend mit einem Rückblick auf das Vorjahres-Projekt von jesuitenweltweit in Angónia in Mozambique: Es konnten insgesamt 5.000 Euro gesammelt und überwiesen werden. Unter anderem für Dienstfahrräder für Katechisten, damit sie weite und beschwerliche Wege besser zurücklegen können; für Internatsgebühren sowie für die Erneuerung von einfachen Kirchendächern aus Wellblech. Pater Heribert Müller SJ hatte im vergangenen November, als er am Kleinen Michel zu Besuch war, sehr eindrücklich von dem Leben vor Ort berichtet.
(Mehr Infos dazu: hier).

Das diesjährige Spendenprojekt ist das ‚AgnesNeuHaus’ – in Hamburg ansässig unter der Trägerschaft des SKF (Sozialdienst Katholischer Frauen). Es bietet einen geschützten Raum für Frauen mit psychischer Erkrankung, die dort für eine gewisse Zeit mit professioneller Unterstützung leben können. Andrea Hniopek, Geschäftsführerin vom SKF Hamburg und Hannah Brandes, Mitarbeiterin im AgnesNeuHaus stellten sich und die Einrichtung ein wenig näher vor. Sie beschrieben unter anderem den dortigen Garten als heilsamen Rückzugsort für die Frauen und weckten die Lust dort sofort mit anzupacken z.B. beim Bäume schneiden, Beete anlegen, säen, pflanzen, pflegen … sobald der Schnee getaut und der kalte Winter vorbei ist … (Mehr Infos dazu: hier).

Epiphanie-Fest mit Bekanntgabe des neuem Spendenprojektes 2026 vom Kleinen Michel

Epiphanie-Fest mit neuem Jahresmotto 2026 für den Kleinen Michel

(Fotos: Fabian Loudwin, Katrin Hemke, Teresa Boese)

 

 

 

 

Kreuz im Kreis Symbol