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Kleiner Michel auf Facebook

 


21 Schulen – 21 Lichter  
(07. Februar 2018)

Als Zeichen der Gemeinschaft feierte die Gesamtelternschaft der Katholischen Schulen Hamburgs einen Lichtergottesdienst im Kleinen Michel. Jeder erhielt am Eingang eine rote Kerze. Diese wurden nach der Danksagung an dem Licht der Osterkerze entzündet, als ein Zeichen der Hoffnung. Symbolisch für die 21 katholischen Schulen Hamburgs waren vor dem Altar 21 Kerzen im Kreis aufgestellt: 13 weiße und 8 rote, die roten Kerzen standen für die von der Schließung bedrohten 8 Schulen.

Geleitet wurde der Gottesdienst von Pater Björn Mrosko SJ, musikalisch begleitet von Herrn Johannes Wulf (Schulleiter der SAS). Der Kleine Michel war bis auf den letzten Platz besetzt.
Vor und nach dem Gottesdienst gab es die Möglichkeit sich über die Initiative „Hamburger Schulgenossenschaft" zu informieren. Weitere infos hier: Hamburger Schulgenossenschaft

Lichtergottesdienst der Gesamtelternvertretung der 21 katholischen Schulen in Hamburg

 

Stern verschwindet im schwarzen Loch  (01. Februar 2018)

Abbau des Weihnachtssterns, angefertigt in den Glaswerkstätten Schneemelcher, QuedlinburgEinen Tag vor Mariä Lichtmess wurde mit geübten Handgriffen unser besonderer Weihnachtsstern abgehängt und im Turm eingelagert. Er hat uns in der Advents- und Weihnachtszeit begleitet.


Weihnachten 2013 hing der Stern, der in den Glaswerkstätten Schneemelcher in Quedlinburg aus historischem Fensterglas des Kleinen Michel gefertigt wurde, zum ersten Mal in der Kuppel des Altarraumes.


‚Morgenglanz der Ewigkeit‘ – Orgelkonzert
 (25. Januar 2018)

Eröffnet wurde der Abend mit einer Einführung zur Familie Mendelsohn, zu ihrem kulturellen Umfeld und zur Geschichte des Kleinen Michel. Anschließend war geplant unsere neue Orgel erklingen zu lassen und die ersten Töne im Raum erleben zu können. Aber ein fehlendes Starkstromkabel machte dies unmöglich. Der Große Michel gewährte Gastfreundschaft und so machten sich die Besucher des Konzerts auf eine kleine Wanderung.
KMD Manuel Gera gab eine Einführung in die Orgelanlage des Großen Michel und zeigte einige Besonderheiten: das Fernwerk mit der Regenmaschine, welches in der Decke des Großen Michels eingebaut ist, den Zimbelstern und die Röhrenglocken.
Norbert Hoppermann und KMD Manuel Gera spielten an drei von vier Orgeln Werke von Fanny Hensel, Arnold Mendelssohn, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Hans Huber. Auf der Nordempore sitzend kamen die Konzertbesucher nicht nur in den Genuss des Hörens sondern konnten zudem die beiden Musiker am Zentralspieltisch erleben und hatten zum Stück ‚Morgenglanz der Ewigkeit‘ in vier Variationen, die Möglichkeit, sich in der Kirche zu bewegen und so den Klang der Orgeln im Kirchenraum zu erfahren.

Ein sehr gelungener Abend, der neugierig auf unsere neue Orgel macht.Vielleicht wurde hiermit auch eine neue Konzertreihe begründet: „Das Orgelwanderkonzert“.

Ausblick auf die neue Orgel im Kleinen Michel, Baustelle Dezember 2017, weitere Bilder Fotoprojekt mit Schülern der Sophie Barat Schule 2016 zur neuen Orgel und zum Mendelssohn-Friedensprojekt

 

15. Salon ‚Arts for Action – Wir proben den Ernstfall'  (22. Januar 2018)

In einem schnellen Wechsel zwischen den unterschiedlichen Darbietungen fand der 15. Salon Kleiner Michel nicht wie schon gewohnt donnerstags, sondern außer der Reihe an einem Montag Abend statt.
Nach einem Ballett zur Eröffnung, sowie Musik mit Saxophon und Bass, ging es nahtlos über zu einem Monolog aus dem Stück ‚Benefiz' (das im Schauspielhaus zu sehen ist). Es handelt vom Plan zu einer Wohltätigkeitsveranstaltung, bei dem die Protagonisten ihr eigentliches Ziel aus den Augen verlieren und sich in ihrem Anspruch an politische Korrektheit, in Pauschalisierungen und Vorurteilen verrennen. 

Eingerahmt von weiteren Musikstücken auf dem Saxophon und Bass, wühlte der 2. Monolog aus dem Stück ‚Das jüngste Gericht' nicht auf, sondern stimmte eher nachdenklich.
Den Abschluss bildetete ein weiteres Ballett mit Tänzern des Hamburg Ballett John Neumeier.

Anschließend fand das Salongespräch im Kleinen Foyer bei Brot und Wein statt.

Wochenende der Erstkommunionkinder in Büsum  (19.–21. Januar)

Eine kleine, aber feine Gruppe von 7 Kindern machte sich mit dem Zug vom Bahnhof Altona auf den Weg zu einem Vorbereitungswochenende in das neu renovierte Jugendhaus der KSJ in Büsum. Gemeinsam mit Pater Görtz und vier Erwachsenen Begleitern – darunter auch eine Mutter und ein Ministrant – bereiteten sie sich auf das ‚Sakrament der Versöhnung' Mithilfe des Gleichnisses vom ‚Barmherzigen Vater und verlorenen Sohn' und auf die Kar- und Ostertage vor. Abgerundet wurde das Programm durch eine spannende Hausralley am ersten Abend, einen Spaziergang an die Nordsee, gemeinsame Hausarbeit, einem Film, sowie kreative Angebote und Zeit zum Kennenlernen zwischendurch.
Am Sonntagvormittag feierten wir eine Heilige Messe mit Anschauung und Erklärung warum wir was wie tun in der Liturgie. Zum Bedauern aller verging die Zeit dann doch viel zu schnell. In der Abschiedsrunde bedankten sich alle für das gute Miteinander, bevor sie sich wieder auf die Heimreise machten und wohlbehalten zuhause ankamen.


Ende der Weihnachtszeit  (14. Januar 2018)

Wie jedes Jahr bestimmt die Stadtreinigung mit ihrem Abholtermin für Weihnachtsbäume das Ende der Weihnachtszeit – zumindest mit. Von den zwei möglichen Terminen wurde bewusst der Spätere gewählt, damit unter anderem auch die französische Gemeinde nach ihrer Winterpause gestern noch einmal in den Genuss der Krippe kam und auch zur Andacht beim Neujahrsempfang der Ehrenamtlichen bot sie noch einmal ein gutes Bild für Gemeinde, Gruppen und Einzelne.
Heute nach der 11.30 Uhr Messe war es dann soweit: in einer Prozession bauten viele kleine und große Hände die Krippe und den Baum ab und sorgten dafür, dass alles wieder ordnungsgemäß verstaut und eingelagert wurde. Danke an alle Helfer!

Bei Wind und Wetter um den Ratzeburgersee  (13. Januar 2018)

„Vertraut den neuen Wegen“ - Nicht nur spirituell für den Start ins neue Jahr, sondern auch für die Suche nach den richtigen Pfaden waren die ersten drei Strophen des bekannten Kirchenlieds ein wichtiger Begleiter für den Weg der 13 köpfigen Manresa-Pilgergruppe am 13. Januar rund um den Ratzeburger See. An den von Pater Görtz SJ vorbereiteten Stationen auf der 26 km langen Pilgerstrecke zu den Themen „Sehnsucht“, „Richtung“ und „Ziel“ erklang stets das Lied. „Wer aufbricht der kann hoffen, …“ auch diese Zeile des Liedes war sinnbildlich für unser Pilgern bei winterlichen Temperaturen und unsere Weggemeinschaft. Nachdem der erste Manresa-Pilgertag im letzten Jahr an gleicher Stelle ein großes eisiges Abenteuer war, das die Umrundung des Sees leider nicht ermöglichte, spielte das Wetter nun  mit. Auch dieses Mal war die Pilgergemeinschaft wieder durch gute Gespräche, den Austausch von Erfahrungen und Proviant, sowie die so herzliche Gastfreundschaft von Frau Justenhoven geprägt. Der Tag endete mit einer Abendmesse in der Ratzeburger Kirche St. Answer und einem gemeinsamen Essen im Anschluß.
Pilgergruppe vom Kleinen Michel am Ratzeburgersee und Answeruskreuz


Ankommen – Epiphanie  
(6. Januar 2018)

Am Samstag den 6. Januar feierten rund 50 Teilnehmer das Hochfest „Erscheinung des Herrn – Epiphanie“. Mit den Heiligen 3 Königen und Pater Götz SJ folgten sie dem Stern der Sehnsucht vor die Krippe des Kleinen Michel und darüber hinaus.
Dieses Jahr soll an allen Hochfesten, die nicht auf gesetzliche Feiertage fallen, eine Abendmesse stattfinden.